Tipps & Tricks: Die Belichtungsautomatik

Um das Fotografieren für jeden zu ermöglichen und auch um den Fotografen Zeit und Mühe für manuelle Einstellungen zu ersparen, gibt es die Belichtungsautomatik. Sie übernimmt automatisch viele Einstellungen um ausgewogene Fotos zu erstellen. Die Belichtungsautomatik funktioniert, indem zuerst der erforderliche Belichtungswert gemessen wird und dann Blende und Verschluss dahingehend eingestellt werden.

Man unterscheidet dabei die drei Möglichkeiten Zeit-, Blenden- und Programmautomatik. Die Programmautomatik wird auch Vollautomatik genannt und ist damit schon eindeutig beschrieben.

Ein paar Informationen zu den einzelnen Typen der Belichtungsautomatik folgen hier:

Vollautomatik

Hierbei übernimmt die Kamera sämtliche Einstellungen. Es muss lediglich noch auf den Auslöser gedrückt werden. Für solche Bilder reicht fast auch schon eine moderne hochwertige Kompaktkamera aus. Somit können auch unerfahrene Leute scharfe Fotos schießen und für das Familienposter und sonstige Fotos mit geringem künstlerischen Anspruch reicht die Vollautomatik meist aus.

Zeitautomatik

Es wird hier eine feste Blende gewählt um die Schärfentiefe zu definieren. Damit können bestimmte Bereiche des Bildes beabsichtigt hervorgehoben werden.

Blendenautomatik

Bei der Blendenautomatik wird die Verschlusszeit eingestellt. Dagegen wählt die Kamera selbst eine passende Blendeneinstellung für das Motiv. Diese Automatik kommt besonders bei bewegten Motiven zum Einsatz.

Manuell

Profis lassen sich selten die manuelle Einstellung nehmen. Damit sind mehr Freiheitsgrade in der Gestaltung gegeben. Der Fotograf kann die Effekte selbst bestimmen. Das erfordert Geschick und einiges an Wissen, wer jedoch damit umgehen kann, der wird bei Weitem die besseren Fotos erzielen können. Viel Übung und Erfahrung mit der Kamera führt auch zu einem schnelleren und gezielteren Wählen der Einstellungen.

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